Grundlegendes zu Impfungen


Impfungen haben und werden Leben retten.


Ohne Impfungen wäre unser Leben deutlich gefährlicher.

Schon das Vergnügen im Garten zu sein, auf dem Spielplatz wäre überschattet vom Risiko eine Wundstarrkrampfinfektion zu bekommen.


Kinderlähmung, Diphterie, Kehldeckelentzündung, Leberentzündung, Hirnhautentzündung, Keuchhusten, Masern, Röteln, Mumps alles schwerwiegende Erkrankungen, die entweder für den Erkrankten selbst oder das Ungeborene schwere teilweise tödliche oder lebenslänglich einschränkende Konsequenzen haben.


Impfungen gegen HPV reduzieren das Risiko an Genitalkrebs zu erkranken, Rotavirenimpfungen verhindert einen unter Umständen tödlichen Wasserdurchfall von Säuglingen.

Es gibt noch andere nicht hier erwähnte Impfungen, die je nach Lebenssituation sinnvoll sind.


Natürlich haben auch Impfungen ein kleines Restrisko, dennoch überwiegt der Nutzen bei weitem das Risiko.


Daher seien Sie Impfungen gegenüber aufgeschlossen.


Sollten Sie Bedenken haben, lassen Sie sich aufklären.


Ich bin für Sie da.


Unten werde ich immer wieder mal andere Verlinkungen auf unterschiedliche Erkrankungen geben.


Kehlkopfdeckelentzündung bei Kind ohne HIB-Impfung


https://www.youtube.com/watch?v=8jkuYuF9tP8&t=55s


HIB = Hämophilus influenza B


Bakterium was zu eitriger Kehldeckelentzündung mit Risiko des Erstickens, Hirnhautentzündung, eitriger Gelenkent-zündung und Lungenentzündung führen kann.


Die Erkrankung beginnt hochakut, d.h. das Kind ist innerhalb von Bruchteilen eines Tages schwer krank und muss schnellstens einer stationären Therapie zugeführt werden. Die Erkrankung ist wie ein Tsunami.


Das Immunsystem kann ohne Impfung erst ab 7.Lebensjahr sich erfolgreich  dagegen wehren, ohne dass es zu einer symptomatischen Erkrankung kommen muss.Das heißt, dass erst ab 7.LJ eine Infektion erfolgen kann ohne dass die Kinder augenscheinlich schwererer krank werden. Meist erfolgt die Erkrankung danach wie eine "normale" Erkältung.


HPV-Impfung jetzt auch für das starke

Geschlecht !


Die Impfung senkt das Risiko an Genitalwarzen und nachfolgend an Tumoren im Genitalbereich zu erkranken.

Zudem wird durch Impfung des männlichen Teils der Bevölkerung auch die Verbreitung insgesamt verrringert, so dass auch die Übertragung auf den Partner insgesamt reduziert und beim Partner auch das Krebsrisiko und die Bildung von Genitalwarzen verrringert wird.


Von den meisten Kassen wird bis zur Vollendung des 17.LJ dies übernommen.

Bei vielen  auch noch danach, hier muss der Patient erst in Vorleistung treten und bekommt sie Kosten, dann von seiner Kasse erstattet.